FAQ zum EFL-Haus

 

Verleiten Laubengänge zum Wohnungseinbruch?

Im Gegenteil. Bereits von der Straße aus kann man erkennen, wenn sich Einbrecher an der Wohnungstür zu schaffen machen. 

Werden die Laubengänge und Treppen im Winter geräumt? Sind sie bei nasser und kalter Witterung noch sicher?

Über einen Hausmeisterdienst und einen Hauswart vor Ort werden die Laufzonen bei Schnee und Eis in engen Abständen gereinigt. Die Stufen der Notfalltreppen sind absichtlich aus gelochtem Sickenblech. Der Schnee tritt sich durch das offene Profil. Die Sicken mindern die Rutschgefahr.

Kann man nachts beruhigt das Schlafzimmerfenster zum Laubengang kippen?

Alle Fenster sind mit Rollladenkästen versehen. Das Schlafzimmer hat ein Außenrollo. Damit kann unbesorgt zu jeder Zeit gelüftet werden.

Können die Leute auf dem Laubengang ins Bad blicken?

Nein. Die Fenster sind mit blickdichten Folien beklebt. Zusätzlich kann man von innen eine Plissee Jalousie anbringen.

Beim Übergang vom Laubengang zur Notfalltreppe stößt man mit dem Fuß an einen kleinen Absatz. Könnte man den nicht ausgleichen?

Der leichte Höhenversatz muss sein, um das Regenwasser vom Laubengang gezielt abzuleiten. Die Kanten werden sichtbar markiert, um Sturzgefahr zu verhindern.

Offene Küchen – müssen die sein?

Kleine Räume mit vielen Türen werden mit zunehmendem Alter zum Problem. Experten bestätigen, Senioren mit Gehhilfe oder Rollator können sich in einem offenen Wohn-Küchenbereich besser bewegen.

Sind die Duschtassen tatsächlich ½ Meter hoch?

In acht Wohnungen wurden 20 cm hohe Duschtassen verbaut. Diese werden zur Zeit durch fünf bis sechs Centimeter flache Einsätze ersetzt.

Warum sind die Bäder nur einfach ausgestattet und weiß gefliest?

Zum einen aus Kostengründen. Hohe Standards treiben nur die Mieten in die Höhe. Andererseits sind die Geschmäcker verschieden, die sich auch in den kommenden Jahren noch mehrfach ändern können. Bei einer zeitlosen Grundausstattung kann sich jeder mit entsprechenden Accessoires seine Lieblingsfarben ins Bad holen.

Wieso haben die Wohnungseingangstüren im II. OG kein Vordach?

Die Montage der Überdachungen der Wohnungseingangstüren im II. OG ist in Arbeit. 

Können die Bewohner im I. und II. OG in den Mietergarten sehen?

Ja. Im Mietergarten ist man ebenso präsent wie auf dem Balkon.

Stören Kinderlärm und Grillfeste in den Mietergärten den Aufenthalt auf den Balkonen im I. und II. OG?

Prinzipiell sind dauerhafte laute Geräusche immer störend – ob aus dem Garten oder vom Balkon. Hier gilt die Hausordnung wie in jedem anderen Mietshaus. Demnach gibt es u. a. festgeschriebene Ruhezeiten; Kinderlärm ist tagsüber hinzunehmen.

Warum haben die Balkone im II. OG keine Dächer?

Die Überdachung der oberen Balkone wäre sehr teuer geworden. Mit Genehmigung des Vermieters kann auch eine Markise angebracht werden. 

Ist der Aufzug ständig in Betrieb?

Ja. Mieter und deren Besucher sollen rund um die Uhr uneingeschränkten Zugang zu den Etagen finden.