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Datenschutz

Namen bleiben an Klingelschildern

von Jenny Thümmler

Wien macht Schlagzeilen. Ein dortiger Großvermieter hat angekündigt, an sage-und-schreibe 220.000 Wohnungen die Namen der Mieter von den Klingelschildern entfernen zu lassen, weil sich ein Mieter plötzlich in seiner Privatsphäre belästigt fühlt und behauptet, die Nennung verstoße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). In Wien wird man sich dann wohl gut Zahlen merken müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Seither wird das Thema auch in Deutschland diskutiert. Die Datenschützer sind sich jedoch weitgehend einig, dass dieses EU-Gesetz nicht für Klingelschilder gelte. Sachsens Datenschutzbeauftragter wird in mehreren Medien damit zitiert, dass Mieternamen auf Klingelschildern "nicht unzulässig" sind.

KommWohnen macht seine Mieter nicht zu Nummern! Wir folgen der Ansicht der Datenschützer, die sich mit diesem Thema schließlich auskennen und lassen die Namen an den Schildern. Das sonstige Chaos bei Besuchen, Postzustellungen, Handwerkeraufträgen oder gar Notdiensten möchte man sich gar nicht vorstellen...


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